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SUMMARY:Alas-Quartett
DESCRIPTION:Line-up:\\n\\nMarlies Schmid – Violine\\nMattea Anderes – V
 iola\\nCarolin Eychmüller – Violoncello\\nAriel Lima – Klavier\\n\\n\
 \nProgramm:\\n\\nWolfgang Amadeus Mozart (1756–1791)\\nKlavierquartett N
 r. 1 g-Moll KV 478\nAllegro\\nAndante\\nRondo. Allegro moderato\\n\\nGabri
 el Fauré (1845–1924)\\nKlavierquartett Nr. 1 c-Moll op. 15\nAllegro mol
 to moderato\\nScherzo. Allegro vivo\\nAdagio\\nFinale. Allegro molto\n\\nI
 m Zeichen der Waage versteht sich Waaghaus wagt – Festival der Künste a
 ls Ort der Begegnung und des Wandels. Unterschiedliche künstlerische Pers
 pektiven treten in Dialog und eröffnen neue Resonanzräume.\nUm 18.00 Uhr
  eröffnet das Zürcher ALAS-QUARTETT den Abend. Die vier jungen Musiker:i
 nnen sind Preisträger:innen des Juon-Wettbewerbs und widmen sich mit gros
 ser Leidenschaft dem Klavierquartett-Repertoire. Die drei Streicherinnen d
 es Streichtrios Calla erweitern gemeinsam mit dem Pianisten ihren Klangkos
 mos zu einem eigenständigen Quartett.\nDas Programm «Klangströme – vo
 n Wien nach Paris» spannt einen musikalischen Bogen zwischen zwei prägen
 den Zentren europäischer Musikgeschichte und folgt dem Festivalthema Pant
 a Rhei – alles fliesst. Ideen wandern durch Länder und Generationen\, F
 ormen verändern sich\, Traditionen werden neu gedacht. Was bei Mozart in 
 Wien seinen Ausgang nimmt\, führt nach Paris – jenem kulturellen Schmel
 ztiegel\, der später Komponisten wie Debussy\, Ravel und den dort wirkend
 en Manuel de Falla inspirieren sollte\, dessen 150. Geburtstag das Festiva
 l 2026 würdigt.\nMozarts Klavierquartett Nr. 1 g-Moll KV 478 war seiner Z
 eit weit voraus: leidenschaftlich\, dramatisch und von aussergewöhnlicher
  Ausdruckskraft. Fast hundert Jahre später öffnet Gabriel Faurés Klavie
 rquartett Nr. 1 c-Moll op. 15 eine neue Klangwelt voller Farben\, schweben
 der Melodien und französischer Eleganz. Besonders das berühmte Scherzo l
 ässt bereits jene Klangpoesie erahnen\, die später Debussy und Ravel pr
 ägen sollte.\nZwischen Mozart und Fauré liegen Welten – und doch flies
 st die Musik unaufhörlich weiter. Ein Konzert voller Energie\, Farben und
  Emotionen – und eine Einladung\, den grossen Klangströmen Europas zu f
 olgen.
LOCATION:Waaghaus\, Bohl 14\, 9000 St. Gallen
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ORGANIZER:Sinfonietta Sankt Gallen
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