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SUMMARY:Bläseroktette
DESCRIPTION:Doch bereits im 18. Jahrhundert erfreute sich der gleichnamige 
 Vorläufer grosser Beliebtheit\, freilich in einer deutlich kleineren Sext
 ett-Besetzung mit je zwei Oboen\, Fagotten und Hörner. 1782 begründete K
 aiser Joseph II die Kaiserlich-Königliche Harmonie und ergänzte sie mit 
 zwei Klarinetten. Das Ensemble war erheblich günstiger als ein Orchester 
 und liess sich dennoch in grossen Sälen und an Aktivitäten im Freien ein
 setzen.\nEs ist daher nicht verwunderlich\, dass Joseph II an zahlreichen 
 Adelshöfen bald Nachahmer fand\, so auch am Bonner Hof des Kölner Kurfü
 rsten Max Franz. Für dessen Harmoniemusik schrieb Ludwig van Beethoven\, 
 kurz vor seiner zweiten Reise nach Wien 1792\, das Oktett in Es-Dur. Es sp
 rengt\, wie auch Mozarts Bläserserenade Nr. 12\, den für die Harmoniemus
 ik vorgesehenen Rahmen der Tafelmusik\, die während Banketten\, Empfänge
 n und Abend-Unterhaltungen im Hintergrund gespielt werden konnte.\nVielmeh
 r zielen Themen\, Klang und Instrumentenbehandlung auf sinfonische Wirkung
  ab. \\n\\nJonathan Dove «Figures in the Garden» Serenade für Bläsero
 ktett auf Musik aus Mozarts Oper «Die Hochzeit des Figaro»\\n\\nWolfgang
  Amadeus Mozart Serenade Nr. 12 c-Moll\, KV 388 «Nacht Musique»\\n\\nLud
 wig van Beethoven Oktett für Bläser Es-Dur\, op. 103\\n\\n\nMit Pause
LOCATION:Stadthaus Winterthur\, Stadthausstrasse 4a\, 8400 Winterthur
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ORGANIZER:Musikkollegium Winterthur
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