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SUMMARY:There Is No Evil
DESCRIPTION:Ein Vater holt nach seiner Nachtschicht Frau und Tochter ab\, u
 m die hilfsbedürftige Grossmutter zu besuchen. Ein Rekrut wird in der Nac
 ht von Gewissensbissen gequält. Ein junger Soldat will um die Hand seiner
  Freundin anhalten\, doch das Treffen wird von der Trauer um einen Freund 
 überschattet. Ein Arzt\, der nicht praktizieren darf und zurückgezogen i
 n den Bergen lebt\, offenbart seiner Nichte ein Familiengeheimnis. Im viel
 fach preisgekrönten Film des iranischen Meisterregisseurs Mohammad Rasoul
 of ("The Seed of the Sacred Fig") verdichten sich vier unabhängige Episod
 en zu einer bild- und wortgewaltigen Meditation über Moral\, Schuld und Z
 ivilcourage. Es sind Variationen über die Frage\, welchen Preis das Indiv
 iduum in einem totalitären Regime für den persönlichen Frieden und ein 
 reines Gewissen zu zahlen bereit ist. Daniel Kothenschulte schreibt in der
  Frankfurter Rundschau: "Ein Monument der Dissidenz! Wie so oft in der spe
 ziellen\, indirekten Erzählkultur des iranischen Films betritt dieser ung
 eheuerlich kraftvolle Film zugleich noch eine übergeordnete\, allgemeiner
 e Ebene: Rasoulof\, der in seinem Heimatland verurteilte Filmemacher\, hat
  ein Meisterwerk über den zivilen Ungehorsam in einer Diktatur gedreht. N
 och nie ist einer seiner Filme im eigenen Land gelaufen\, vor diesem hier 
 muss sich das Regime besonders fürchten."\n 
LOCATION:Kinok – Cinema in der Lokremise\, Grünbergstrasse 7\, 9000 St. 
 Gallen
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