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SUMMARY:Michael Salvadori: Grauzone
DESCRIPTION:Im Rahmen der Einweihung der 3 × 7 Meter großen Wandarbeit am
  Spielboden findet am 15. Mai eine Vernissage statt\, die einen umfassende
 n Einblick in das künstlerische Schaffen des Dornbirner Künstlers Michae
 lSalvadori gibt.\nDas Wandgemälde entstand im letzten Sommer und die Zuku
 nft des Bildes ist noch ungewiss: Wird es verkauft? Wird es übermalt? Und
  zu einem weiteren temporären Kunstbild? Diese Frage beantwortet sich gem
 einsam mit den Besucher*innen oder möglichen Interessierten.\nKlar ist\, 
 die Wand wird der Kunst gewidmet und zur Verfügung gestellt. An diesem Ab
 end feiern wir nicht nur die Wand mit unbestimmten Schicksal sondern auch 
 eine Vernissage mit den neuesten Werken eines talentierten Vorarlberger K
 ünstlers.\nBekannt geworden ist Michael Salvadori vor allem durch seine T
 uschezeichnungen.  Im Rahmen dieser Ausstellung werden neben den Zeichnun
 gen nun erstmals auch seine neuen Acrylgemälde zu sehen sein.\nDie Arbeit
 en bewegen sich im Spannungsfeld zwischen Natur\, Körperhaftem und Strukt
 ur.  In einem langsamen\, konzentrierten Prozess entwickelt MichaelSalvad
 ori faszinierende surreale Bildräume großer Verdichtung. Mit Linien\, Fl
 ächen und Schraffuren formt er komplexe Oberflächen\, die zugleich kontr
 olliert und wuchernd wirken.\nIn der visuellen Fülle findet der Künstler
  zu einem erstaunlichen Gleichgewicht zwischen Transformation\, Bewegung u
 nd stiller Konzentration.\nIm Spielboden Kino sowie in der Kantine wird ei
 ne Version seiner 107 Meter langen\, bizarren Landschaftszeichnung gezeigt
 . An dieser Zeichnung arbeitete der Künstler beinahe sechs Jahre\, die au
 ch als Buch veröffentlicht wurde und einen detaillierten Einblick in dies
 e Arbeit bietet.\n„Salvadori ist ein exzellenter Zeichner\, der zwar die
  Beschäftigung mit Albrecht Dürer\, Hieronymus Bosch\, M. C. Escher\, Ma
 gritte\, weiteren Surrealisten\, Giorgio de Chirico\, der Pop Art\, den Co
 mics und den Mangas erkennen lässt\, der aber zu einer eigenen\, dichten 
 Erzählform sowie zu einem eigenen Humor gefunden hat und vor den großen 
 Themen Leben und Vergehen nicht zurückschreckt. Nach den vorbeiziehenden 
 360 Bildern greift man gerne zum Buch\, blättert es nicht durch\, sondern
  bleibt hängen – 360 Mal jeweils vermutlich länger als einen Tag.“ (
 Zitat: Christa Dietrich)\nDer Abend wird musikalisch von der Musikerin Ker
 stin Türtscher begleitet.
LOCATION:Spielboden\, Färbergasse 15\, 6850 Dornbirn
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ORGANIZER:Spielboden
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