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SUMMARY:Romería
DESCRIPTION:Marina\, die als Kind adoptiert wurde\, reist an die spanische 
 Atlantikküste\, um ein Dokument\, das sie für ihr Studium benötigt\, ab
 zuholen und mehr über das Leben ihrer verstorbenen Eltern zu erfahren. Im
  Gepäck dabei hat sie das Tagebuch ihrer leiblichen Mutter. Während sie 
 die Familie ihres Vaters kennenlernt\, stösst sie auf mehr und mehr Gehei
 mnisse in der Familie\, die nicht deckungsgleich mit dem Geschriebenen ihr
 er Mutter sind. Marinas Aufenthalt löst nicht nur bei der 18-Jährigen\,
  der bisher Vieles verschwiegen wurde\, einen schwierigen Prozess aus\, so
 ndern weckt auch in der Familie des Vaters schmerzhafte Erinnerungen. Ende
  der 80er-Jahre griff in Spanien eine Heroin-Krise um sich\, die auch in K
 ombination mit dem sich damals ausbreitenden HIV\, viele Opfer forderte. D
 ieses teils bis heute tabuisierte Thema geht die Regisseurin Carla Simón 
 in dem von ihrer eigenen Familiengeschichte inspirierten Film mit viel Fei
 ngefühl an. "Romería" ist eine sensible Meditation über Erinnerung\, Fa
 miliendynamiken und den inneren Neuanfang. Das Werk lässt sich auch als P
 lädoyer für einen offenen Umgang mit Aids und Drogensucht verstehen."Rom
 ería"\, der dritte Spielfilm von Simón\, der im offiziellen Wettbewerb d
 er Filmfestspiele von Cannes 2025 präsentiert wurde\, schliesst eine Tril
 ogie ab\, die mit "Summer 1993"\, dem besten Erstlingsfilm bei der Berlina
 le 2017\, und "Alcarràs"\, dem Gewinner des Goldenen Bären 2022\, eingef
 ührt wurde. Alle drei Filme erzählen biografisch inspirierte Familienges
 chichten.
LOCATION:Kino Cameo\, Lagerplatz 19\, 8400 Winterthur
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