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SUMMARY:Leinwand
DESCRIPTION:In unserer monatlichen Filmreihe zeigen wir Musikdokus\, die do
 rt hinschauen\, wo Sound zur Haltung wird. Bei Subkulturen\, queeren Szene
 n\, Aktivist*innen und anderen lauten Stimmen am Rand des Mainstreams. Min
 destens eine Saison lang\, jeden Monat ein Film.\nRumble: The Indians Who 
 Rocked the World ist ein eindrucksvoller Dokumentarfilm\, der ein lange ü
 bersehenes Kapitel der Musikgeschichte ins Licht rückt: den entscheidende
 n Einfluss indigener Musiker:innen aus Nordamerika auf die Entwicklung von
  Rock\, Blues\, Jazz und Pop. Regie führten Catherine Bainbridge und Alfo
 nso Maiorana\, die mit sorgfältig recherchiertem Archivmaterial\, Intervi
 ews und Liveaufnahmen zeigen\, wie tief indigene Klänge\, Rhythmen und Au
 sdrucksformen in der DNA der modernen Musik verwurzelt sind.\nAusgangspunk
 t des Films ist das legendäre Instrumentalstück „Rumble“ von Link Wr
 ay aus dem Jahr 1958 – ein Song\, der mit seinem verzerrten Gitarrensoun
 d die Welt des Rock nachhaltig veränderte. Wray\, ein Musiker mit Shawnee
 -Wurzeln\, schuf damit ein rebellisches Klangsymbol\, das sogar zeitweise 
 in den USA verboten wurde. Von hier aus entfaltet sich eine vielschichtige
  Reise durch die Geschichte indigener Musik und ihrer Einflüsse auf bekan
 nte Stars und Stilrichtungen.\nSprache: Englisch mit deutschem Untertitel
LOCATION:TapTab\, Baumgartenstrasse\, 8200 Schaffhausen
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